First Sun 2015

March 2015 · 2 minute read

Jahresendstress? Und dann von der Frühlingsmüdigkeit direkt in den Winterschlaf?
Ist es wirklich so mühsam neue Technologien zumindest anzusehen?

Meine Leser bitte ich mir meinen rauhen Ton in diesem Artikel zu verzeihen, aber oft habe ich die Erfahrung gemacht dass Schubladendenken noch viel zu oft praktiziert wird.
Einfach den Hörer auf die Gabel geworfen und zurück zum Alltags-Stress.
Äh, aber wieso denn Stress? Ich dachte eben noch der Nicht-Zuhörer auf der anderen Seite hat ein ach so einfaches Leben so dass man gar nichts mehr verbessern kann.
Stimmt eh nicht. Aber die Zukunft schläft nicht Leute, und irgendwann hat sie einen eingeholt.

Also, was überlegen wir für dieses Jahr.

Konsolidierung?

Kostensenkung?

Kompetenz?

Oder lieber nichts konkretes, außer ein paar Meinungen über Pläne von Vielleichts?
Konsequenterweise bekommen wir dann den Salat. Denn ohne faktische Grundlage bleibt es bei der organisierten Nichtverantwortung.
“Es geht nicht” ist keine qualifizierte Fehlermeldung und keiner will hören dass etwas nicht geht.
Aber um Lösungen zu finden müssen wir alle anpacken. Alles andere ist epic fail.

Also bleibt nur der Weg zur Information, über die noch nicht so gut bekannten Hersteller am Markt, die aber mit innovativen Technologien aufwarten.
Das heißt gegebenenfalls auch von Herstellern die man nicht kennt Software zu kaufen von der man nicht einmal genau weiß was sie einem Gutes tun kann.
Ja genau, Risikobereitschaft! Wer nicht wagt der nicht gewinnt, aber Risiko ist berechenbar. Also sichern Sie sich ab.

Paranoia – das heisst doch nur die Wirklichkeit realistischer zu sehen als andere. Na klar. Aber etwas nicht wahrhaben zu wollen führt quasi in die freiwillige Erkenntnisisolation.

Aber Paranoia hat seine eigenen Unarten. Gibt es doch welche die Minecraft verbieten wollen. Zumindest in der Türkei. Das hört sich an wie längst vergangene Diskussionen um Haribo. Man sieht halt immer nur was man sehen will.

Noch ein Gummibär gefällig?